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pdf Alles auf einen Blick! Die neue Orientierungsstufenbroschüre als Download.

pdf Die Anmeldung für die Orientierungsstufe als Download.

 

Tag der offenen Tür 2017:

Der Tag der offenen Tür hat am 10.02.2017 stattgefunden.

 

Ziele der Orientierungsstufe:

In der Orientierungsstufe soll in einem Zeitraum der Erprobung, der Förderung und der Beobachtung in Zusammenarbeit mit den Eltern die für die Schülerin oder den Schüler geeignete Schulart ermittelt werden – so sieht es das Schulgesetz vor (§9 Abs.3).
 
Die Entscheidung für die richtige, d.h. die für das Kind angemessene Schulform am Ende der Orientierungsstufe ist von großer Bedeutung für den schulischen und später beruflichen Werdegang, aber auch für das persönliche Wohlbefinden des Kindes.
Um zu einer möglichst verlässlichen und treffsicheren Entscheidung zu kommen, ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule unerlässlich. Unsere Aufgabe als Schule sehen wir darin, ein möglichst umfassendes Kommunikationsangebot bereitzustellen, aber auch ein Konzept, das dem Kind die Voraussetzungen bietet, sein Können zu zeigen und seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln:
 

Der Neubeginn:

Unser Anliegen ist es, dem Kind einen guten Neubeginn am Gymnasium zu ermöglichen, indem ihm Raum gegeben wird,
  • die durch den Wechsel bedingte Verunsicherung abzubauen,
  • zusammen mit seinen Mitschülerinnen und Mitschülern zu einer guten Klassengemeinschaft zu finden und
  • ein Zugehörigkeitsgefühl zu unserer Schulgemeinschaft zu entwickeln, das das Anerkennen von gemeinsamen Regeln einschließt.
Um diese Ziele zu erreichen, haben wir
  • einen Kennenlernnachmittag noch vor den Sommerferien eingeführt, an dem das Kind bereits seine zukünftigen Mitschülerinnen und Mitschüler sowie die neuen Klassenlehrer trifft. Die Eltern finden ebenfalls Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, erhalten aber auch bereits wichtige Informationen, z.B. eine Anschaffungsliste. Die Familien können auf diese Weise entspannt in die Sommerferien gehen und sich auf den Schulbeginn freuen;
  • die ersten Tage in der neuen Schule so gestaltet, dass ein weiteres Kennenlernen und Eingewöhnen ermöglicht wird, d.h. der Fachunterricht beginnt erst nach und nach;
  • jeder Klasse zwei Klassenlehrer zugeordnet, sodass eine optimale Betreuung gewährleistet ist;
  • jeder Klasse mindestens 4 – 5 Paten zugeteilt, die die Kinder ein Jahr lang intensiv begleiten;
  • eine Kennenlernfahrt organisiert, die ca. drei Wochen nach Schulbeginn stattfindet;
  • unmittelbar nach den Sommerferien ein weiteres Treffen für die Eltern terminiert, an dem sich u.a. die Fachlehrer vorstellen.
 

Der nächste Schritt:

Um die für das Kind bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, seine Fähigkeiten sichtbar werden zu lassen, ist für uns der nächste Schritt,
  • Methoden zum erfolgreichen Lernen zu vermitteln,
  • Selbstkompetenzen und soziale Kompetenzen zu stärken und
  • die Klassengemeinschaft während der gesamten Orientierungsstufe zu unterstützen. Unser Konzept sieht vor, dass die Klasse bis zum Ende der Mittelstufe zusammenbleibt. Wenn keine außergewöhnlichen Umstände eintreten, z.B. eine gravierende Veränderung der Schülerzahlen der betroffenen Stufe, bleibt das Kind also fünf Jahre in der ihm vertrauten Klassenumgebung. Wir glauben, dass größtmögliche Kontinuität in den Beziehungen den Lernerfolg des Kindes erhöht.
 
 
Und schließlich sehen wir es als unsere Aufgabe an,
  • die Kinder behutsam auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen,
  • ihnen Leistung und Anstrengung zu ermöglichen und
  • ihnen bei Problemen beratend und unterstützend zur Verfügung zu stehen.
Auch hier haben wir eine Reihe von konkreten Maßnahmen eingeführt, um das Erreichen dieser Ziele zu erleichtern:
  • Für die einzelnen Fächer, insbesondere die Kernfächer haben wir die Stofffülle reduziert, und zwar nach den Vorgaben, die vom Ministerium für G8 herausgegeben wurden. Unsere schulinternen Fachcurricula sind also von uns erstellt und auf die Bedürfnisse unserer Schule zugeschnitten worden.
  • Moderne Unterrichtsmethoden, die mit einem hohen Grad an Differenzierung einhergehen, holen jedes Kind dort ab, wo es mit seinem individuellen Wissensstand steht.
  • Eine Reihe von Projekten erlauben fachübergreifendes Lernen, das neben seiner motivierenden Funktion das Begreifen durch Herstellen von Zusammenhängen erleichtert. Zu nennen sind das Landwirtschafts-, das Tunneltal-, das Sexualkunde- und das Brückenbauprojekt. Der Verein Jordsand und die Fachhochschule Lübeck stehen uns als externe Partner dabei zur Seite.
  • Um die Kommunikation mit dem Elternhaus zu gewährleisten haben wir u.a. eingeführt, dass das Kind zusammen mit seinen Eltern sein Halbjahreszeugnis abholt, wenn gewünscht. Hier gibt es eine Gesprächsmöglichkeit, die am kurz darauffolgenden Elternsprechtag vertieft werden kann.
  • Wir verfügen über ein „Frühwarnsystem“, das greifen sollte, falls Schwierigkeiten auftreten.

 

Weitere Informationen und genaue Termine finden Sie in der  Broschüre der Orientierungsstufe.

 

 

 

Modul Unten Mitte (user2)

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